Entspannungstipps

Wer kennt es nicht: Hier trifft ein Mail nach dem anderen ein, dort wartet noch ein Expressauftrag und das Telefon klingelt gefühlt ununterbrochen. Da kann es schon schwierig sein, nach der Arbeit wirklich abzuschalten und die Seele baumeln zu lassen. Deswegen haben wir ein paar Tipps für euch zusammengestellt, die euch helfen sollen, damit euch das leichter fällt.

meditierende Frau im Schneidersitz

Bewegung

Nach 8 oder noch mehr Stunden vor dem Bildschirm sollten wir unserem Körper Bewegung gönnen. Egal ob Joggen, Yoga oder einfache Dehnübungen – euer Körper wird es euch danken. Während der Arbeit solltet ihr zwischendurch immer wieder aufstehen und euch durchstrecken. Ein Spaziergang in der Natur kann auch Wunder bewirken, wie wir es im Beitrag zur Schreibblockade gesehen haben.

Unter den Tausenden YouTube-Tutorials und Sportangeboten wird bestimmt auch für euch etwas dabei sein.

Bildschirmfreie Zeit

Abends solltet ihr eure elektronischen Geräte weglegen und lieber zu einem Buch greifen. Helle Bildschirme sind kontraproduktiv und lassen euer Hirn denken, dass es immer noch Tag ist. Ausserdem sind wir tagsüber schon genug online, stets erreichbar und auf Social Media am Herumscrollen. Meditieren ist auch empfehlenswert. Den Profis kann ich Autogenes Training ans Herz legen. Dabei versucht man über einen längeren Zeitraum mit seinen Gedanken den Körper zu steuern und schliesslich das Autogene Training so zu beherrschen, dass man sich in Stresssituationen sofort beruhigen kann. Das Gedankentraining lässt euren Körper herunterfahren, und er produziert mehr Melatonin, um sich aufs Schlafen einzustellen.

 

Ein Mini-Spa für zuhause

Wann habt ihr das letzte Mal eine Gesichtsmaske aufgetragen? Wann wart ihr so entspannt (nicht erschöpft oder übermüdet!), dass ihr in der Badewanne eingeschlafen seid? Nach der letzten Massage muss ich wohl gar nicht fragen. Je nach Budget könnt ihr es euch zuhause ganz gemütlich machen mit Kerzen und einer warmen Tasse Tee oder ins Spa gehen und euch eine wohltuende Massage gönnen.

 

Atmen ist eine Kunst für sich (und dich?)

Häufig hört man: «Atme doch mal ganz tief durch!» – und das sollten wir mit Sicherheit auch öfters tun. Nicht ohne Grund achtet man beim Meditieren oder beim Yoga auf eine kontrollierte Atmung. Im Alltag geht alles so schnell, da atmen wir einfach, weil wir schlichtweg müssen.

Setzt euch hin und lasst die eingeatmete Luft tief in den Bauch rein und stosst sie dann durch den Mund wieder langsam aus. Macht dabei die Augen zu und lasst eure Gedanken wandern. Wenn sie zu Aufträgen, Lektoraten und Übersetzungen schweifen, dann packt die Gedanken in eine Wolke und lasst sie davongleiten. Versucht euch auf das Jetzt und nicht auf die Tausend anderen Dinge in der Zukunft zu fokussieren.

Ein- und ausatmen … Ommmm…

Wenn euch das Meditieren noch nicht gelingt, dann könntet ihr es mit der geführten Meditation von Calm versuchen: https://www.youtube.com/watch?v=ZToicYcHIOU

Falls ihr nach diesem Beitrag noch nicht die Ruhe in Person seid, dann haben wir unter freelance@apostrophgroup.ch ein offenes Ohr für euch. 

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