Das traurige Schicksal des buckligen Herrn S.

«Trinken in Massen» – ist das auch Ihre Devise? In Deutschland werden Ihre Leser Sie im schlimmsten Fall für einen Alkoholiker halten. Im grossen Kanton markiert man langgezogene S-Laute ja bekanntermassen durch ein «ß», liebevoll auch Eszett oder Buckel-S genannt.

Im Gegensatz dazu hat das «ß» in der Schweiz bereits seit 1938 ausgebuckelt. Ab diesem Zeitpunkt wurde es offiziell nicht mehr im Schulunterricht gelehrt. Die NZZ sträubte sich als einzige Schweizer Tageszeitung noch manches Jahr gegen diesen Entscheid – 1974 gab aber auch sie auf. Offiziell abgeschafft wurde der Buchstabe in der Schweiz mit der Rechtschreibreform 2006.

Seit dem fristet nun das altertümliche wirkende und doch irgendwie liebenswürdige ß sein trauriges Dasein auf der Ersatzbank der deutschen Sprachgepflogenheiten. Auch in Deutschland wird es mehr und mehr verdrängt zugunsten des Doppel-S.

Wir von Apostroph haben zwar ein Herz für Minderheiten, sind aber bei der Qualitätskontrolle rigoros, damit sich das «ß» nur in Texten wiederfindet, wenn Sie das auch wirklich wollen.

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