Apostroph persönlich: Marie Suffert

Die Diplomübersetzerin Marie Suffert hat in Strassburg studiert, in Irland und Deutschland gelebt und hatte verschiedene Positionen in der Übersetzungsbranche inne, bevor sie ihr Berufsweg im Februar 2017 zu Apostroph Lausanne führte. Hier betreut sie Kundenanfragen von A bis Z und hat jede Menge Abwechslung im Berufsalltag – von der Beratung über das Projektmanagement, die Quality Assurance und die Kalkulation bis hin zur Entgegennahme von Feedbacks. Ganz besonders schätzt sie die mit jedem Kontakt wachsende persönliche Verbindung mit Kunden und Dienstleistern.

Auch privat mag die stets freundliche und zuweilen auch etwas ungeduldige junge Frau Menschen. Sie ist sehr aktiv und fast jedes Wochenende irgendwo unterwegs – etwa um die Familie oder Freunde zu besuchen oder um neue Orte zu entdecken. Zum Beispiel auf dem Genfersee: Vor Kurzem hat Marie zu rudern begonnen und verbindet so sportliche Betätigung mit dem wunderbaren Gefühl, auf dem Wasser in der Natur dahinzugleiten.

Die Sonne macht das im Juli geborene Sommerkind glücklich – auch wenn eine von Maries Freizeitbeschäftigungen sich in fensterlosen dunklen Räumen abspielt: Als ausgesprochener Kinofan «unlimited» lässt sie sich mindestens einmal pro Woche ganz auf die Welt der Filme ein. Weltgewandt, wie sie nicht nur im Kinosaal ist, geht sie natürlich auch gern in die Ferien. Auf die Frage nach der Lieblingsdestination antwortet sie klar und deutlich: «Überall, und je fremder, desto besser!» Sie ist mit Vorliebe ausserhalb von Europa unterwegs und erkundet neue Kulturen – mitsamt deren kulinarischen Spezialitäten. Besonders beeindruckt haben sie bisher Guatemala und Indien.

Und weil zu reisen und Kulturen kennenzulernen den Blick für das Ganze öffnet und weil Marie die Erde wichtig ist, bemüht sie sich, so umweltfreundlich wie möglich zu leben. So lautet denn auch ihr Motto und Appell: «Please take care of your planet!»